Leo Rosenthal Fotografien von 1926-1933
Menschen vor Gericht - zur Zeit der Weimarer Republik war das für die Presse ein besonders ergiebiges Thema. Politische Prozesse, in die ab Ende des Jahrzehnts immer häufiger Nazi-Größen und -Mitläufer verwickelt waren, spektakuläre Mordfälle oder Kunstfälschungen mit Prominenz im Zeugenstand, die zunehmende Kleinkriminalität als Folge von Arbeitslosigkeit und Inflation beschäftigten Richter und Öffentlichkeit gleichermaßen.
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Leo Rosenthal (1884-1969) war Jurist und arbeitete anfangs als Gerichtsreporter für links stehende Berliner Zeitungen, bevor er zur Kamera griff und atmosphärisch dichte Aufnahmen von den Aufsehen
erregenden, aber auch weniger sensationellen Prozes sen seiner Zeit lieferte. Als Chronist der Weimarer Republik und Kollege des heute weitaus bekannteren Erich Salomon ist er noch zu entdecken. Anders als Salomon entkam er dem Holocaust, emigrierte in die USA und begann dort eine zweite Karriere als Photograph bei den United Nations in New York. Leo Rosenthals Gerichtsphotographien aus der Weimarer Zeit stellt die Landesbildstelle Berlin, die diese Aufnahmen 1968 erwarb, erstmals in einer reich bebilderten Publikation vor.
Preis: 29.80 erschienen bei Schirmer Mosel
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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
der Weihnachtsbaum steht noch in voller Pracht, die Nadeln fallen erst später herunter. Die besinnlichen Tage sind vorbei – sehr kurz und viel zu schnell vergangen. Im Rückblick auf das Jahr ist positiv festzustellen, daß es uns trotz der übergroßen Konkurrenz im Welt-Weiten-Netz gelungen scheint, weiterhin eine Buchhandlung zu bleiben. Was im Besonderen ein gutes, altes Ladengeschäft am Leben hält. Unser Dank gilt unseren Kunden, die dieses noch möglich machen. Nicht gerade eine Alltäglichkeit in der heutigen Zeit! Ein großes „Hut ab“ hierfür.
Was uns weiter in schöner Erinnerung bleibt ( hoffentlich auch noch ein paar Mal erfreuen wird ), sind die beiden Theaterproduktionen unseres Hauses, welche im zurückliegendem Jahr die Zuschauer erfreuten. Als kleinen Jahresendgruß haben wir zwei Bildergalerien als Nachklang und Vorfreude in das Netz gestellt. ( Ein Großer Dank an die Fotografen Elisabeth Rawald und Wolfgang Schlegel ). Schauen Sie sich die wunderbaren Szenenfotos an – Sie werden Ihre Freude mit Sicherheit haben.
„Ein ganz gewöhnlicher Jude“ von Charles Lewinsky

„Die paar leuchtenden Jahre“ Ein Mascha Kaléko AbendÂ
 Ich wünsche Ihnen einen guten Rutsch ins Neue Jahr, Gesundheit und einen glücklichen Start in ein erfolgreiches 2012.
Bleiben Sie uns treu (wenn mir Guido Knopp dieses Zitat erlaubt) Es grüßt auf das Herzlichste
Ihr Jens Jürgens
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"Die paar leuchtenden Jahre" Ein Mascha Kaléko AbendÂ
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
schon traditionell findet in den hinteren Räumlichkeiten unserer Buchhandlung zur Vorweihnachtszeit eine Veranstaltungsreihe statt. Diesmal etwas ganz Besonderes, weshalb ich mich sehr freuen würde, wenn möglichs kein Platz mehr frei bleibt. Hiermit lade ich herzlichst ein, sich Susanne Rösch als Mascha Kaléko nicht entgehen zu lassen!
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  Eine schöne Adventszeit wünscht IhreÂ
  Buchhandlung Gebecke
  UraufführungÂ
  Die paar leuchtenden Jahre -Ein Mascha Kaléko Abend-                                                 Â
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Artikel in der Mitteldeutschen Zeitung
Premiere war am Dienstag, den 6. Dezember 2011 um 19:30 in der Buchhandlung Gebecke, Pölkenstraße weitere Vorstellungen: Di. 13.12.
sowie am Dienstag, den 20. Dezember – jeweils um 19:30
Eine Bestsellerautorin der frühen 30er Jahre ist sie gewesen, in der Poesie das weibliche Gesicht der Neuen Sachlichkeit – jedoch nicht so berühmt wie Tucholsky oder Kästner, mit der man sie verglich. Mascha Kaléko ist die „Bänkelsängerin der Moderne“. Sie dichtete ihr Leben, und sie lebte ihre Dichtung. Reich-Ranicki schrieb: „Ihre Heiterkeit ist munter, aber ernst und elegisch, ihre Schwermut in der Regel ganz leicht, sogar keck und scherzhaft.“ Thomas Mann sprach von „aufgeräumter Melancholie“ Pfiffige Ironie gepaart mit Spotlust und Ernüchterung haftet jenen Texten an. ( „Was man nicht verstehen kann, das hört sich leicht nach Dichtung an.“ )
Ein Abend der die Person Mascha Kaléko mit ihrem entwaffnenden Reiz des authentischem wieder gibt. In der Hauptrolle ist Susanne Rösch, vom hiesigen Theater, zu erleben, die unter der Konzeption und Inszenierung von Jens Jürgens als „Nachtschattengewächs mit Morgenstörungen“ eine Künstlerin zeigt, die sich zur Heimat die Liebe erkor, da sie nie eine andere Heimat für sich finden konnte.
 Bildergalerie der Prominenten
Endlich! Nun ist sie also fertig, die Galerie der Porträts die ich in den letzten 15 Jahren aufgenommen habe. Besser gesagt: Sie ist am Wachsen. Jeden Tag ein bißchen mehr.
 Klicken Sie hier! Da geht es zur Galerie.
Asterix, Obelix & Co im Quedlinburger Brühlpark
Zum 8. Mal verwandelte sich der Brühl in Quedlinburg zur Mitte des Jahres in einen Park voller Attraktionen der Kunst, Kultur, des Theaters und anderer Dinge.
Für die „anderen Dinge“ sind wir, eine Gruppe von Enthusiasten, bisweilen zuständig. So auch an diesem 4. Juni. Aus Anlaß der 50 jährigen! Städtepartnerschaft zwischen … und Quedlinburg verwandelte sich der städtische Park in ein Kunstfest ganz im Zeichen Frankreichs. Und was gehört zu den Franzosen, wie der Dom zu Kölle? – natürlich die Gallier. Vielmehr ein kleines aufmüpfiges Dorf in der Bretagne, das sich erfolgreich gegen die römische Okkupation wehrt. Da hat Caesar wenig zu lachen; ganz zu Schweigen von den schlichten Römern. So etablierten wir uns nun in einem gallischen Dorf, versuchten den Comicfiguren Gestalt zu geben, wobei wir der Überzeichnung der Vorlage eine gewisse Normalität verliehen. Da durften dann auch die römischen Eindringlinge an der schlemmenden Tafel Platz finden. Uns sei es gestattet die Geschichte für ein paar Stunden umzuschreiben. Für die Kinder war es ein großer Spaß einmal die „echten“ Gallier in ihrer Größe und Kraft, dank des Zaubertranks, zu bestaunen, den Hinkelstein zu heben, sich Flügel aufzusetzen um Asterix zu gleichen oder dem beim Gesang des Barden denselben am den Baum zu knebeln.
Hier geht es zu den Bildern unserer AktionÂ
In Ihren Rollen gingen auf: Asterix – Leo Lehmann, Obelix – Rigo Witruk, Mirakulix – Christian Sack, Majestix – Matthias Krotzek, Troubadix – Jens Jürgens, Verleihnix – Mirko Glimm, Gutemiene – Sandy Rohdenstein, Falbala – Beate Weiß, Jelowsabmarine - Babett Stöcklein, Gibtermine - Rosemarie Jasper
Und als Römer:, Darmverschluß – Daniel Kanschat, Julius Caesar – Stefan Pingel
Es war ein wunderbarer Tag und wir freuen uns beim Teutatix alle schon auf das kommende Jahr. Dann in gleicher Umgebung mit anderem Thema aber einer neuen Aktion. Lassen Sie sich Überraschen.
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